Freitag, November 20, 2009

Alte Links, noch immer aktuell

Es war erstaunlich, was ich alles bookmarkte (Achtung, Neudeutsch) - und noch erstaunlicher war, was ich alles gebookmarkt (dito) und danach nicht nochmal gelesen hatte.

Wenn ich mich diesem ganzen alten Krempel dann aber nochmal zuwandte, dann sprossen die Ideen wie die Blümchen im Mai. Die nächsten Tage und Wochen konnten interessant werden hier auf dem Blog, wenn ich die Zeit dazu fand.

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Dienstag, September 22, 2009

Von iGoogle aus posten...

...und siehe da, es funktioniert. Was sagt man dazu.

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Montag, Mai 04, 2009

Soziale Marktwirtschaft

Kaum zu fassen, dass ein solcher Artikel ausgerechnet in der FAZ zu finden ist... >>

Ansonsten sei jedem auch nur entfernt wirtschaftlich Interessiertem das Blog von Thomas Strobl empfohlen, der deutlich mehr weiß, als er zu wissen vorgibt. >>

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Freitag, März 20, 2009

Die Bundesregierung duckt sich weg

Eine hervorragende Analyse von Wolfgang Lieb auf den Nachdenkseiten. Abriss:

Der gestrige Tag zeigte schlaglichtartig die Strategie der Kanzlerin beim Umgang mit der Krise. Merkel tut in ihrer Regierungserklärung immer noch so, als sei die Krise von außen über Deutschland gekommen, als habe diese nichts mit der vorausgegangenen deutschen Politik zu tun und vor allem, als habe man alles richtig gemacht. Merkel redet von „gemeinsamem Handeln“ und schiebt die Bekämpfung der Krise auf die internationale Ebene und blockt dann dort durchgreifende Maßnahmen ab. Merkel lehnt weitere Konjunkturinitiativen auf europäischer Eben ab; statt internationalen Druck auf Steueroasen zu machen, bekämpft ihre Partei im Innern sogar die schwarze Liste der gewiss wirtschaftsfreundlichen OECD. Passend dazu fordern am Tag der Regierungserklärung die Fraktionen von CDU und SPD ein Gesetz zur Vereinfachung der Umsetzung von Öffentlich-Privaten Partnerschaften (ÖPP). Gleichzeitig treibt die Union mit der Blockade der Neuregelung für die Jobcenters ein übles Spiel auf dem Rücken der Arbeitslosen. Wie in einem Brennglas wird darin deutlich, die Bundesregierung taucht in der Krise weg, schiebt Lösungsstrategien auf die lange Bank internationaler Gremien und wartet auf bessere Zeiten, um weiter zu machen wie bisher.

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Montag, Februar 23, 2009

Ende eines Experiments

Fern wie die Zeit ging einfach immer weiter. Ich war dem aktuellen Stand hier im Blog nun schon wieder acht Seiten voraus. Aber es war ein guter Cliffhanger, und so würde ich es erst einmal stehen lassen. Die Sache war die: Niemand, weder Agenten noch Verleger, veröffentlichte gern etwas, das bereits komplett im Internet gestanden hatte. Und das war eine Möglichkeit, die ich mir nicht verbauen wollte, besonders nicht nach der endlichen Überarbeitung. Es waren eine Menge Mist und noch mehr lose Enden bei dem dabei, was ich hier geschrieben hatte. Aber das würde sich ändern.

Sollte sich meine Veröffentlichungseinstellung noch einmal ändern, dann würde ich den Rest vielleicht auch noch posten. Bis dahin dankte ich meinen treuen Lesern - wieviele es gewesen waren, davon hatte ich keine Ahnung, die Kommentarfunktion war einsamer als ein Eremit im Hochgebirge - und das war's erstmal. Natürlich nicht mit dem Bloggen. Nur mit dieser Geschichte.

(Und wer es garnicht aushielt, der konnte mir ja mal schreiben und ums PDF bitten: Frank.Powers[ät]manwithahorn.de)

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Montag, Februar 09, 2009

LinkedIn

Tja, das sieht man mal wieder, was eine ordentliche Verlinkung so anrichten kann - in diesem Fall zu den Nachdenkseiten.

Merke: Sage mir, wen du kennst, und ich sorge dafür, dass man dich findet.

P.S.: Also gut - ein sooo häufiger Blogname ist "TheManwithaHorn" nun auch wieder nicht. Trotzdem! ;)

P.S.S.: Am besten gefällt mir allerdings das Folgende:
"Ein altbekanntes und schon gut besuchtes Blog im deutschen Raum, das dennoch noch ein paar Leser mehr gut vertragen könnte..."

Manchmal macht auch Google den Wunsch zum Vater des Gedanken.

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Sonntag, September 21, 2008

Yes I know...

...no news for a long time.
I promise to better myself. Honestly. More in the near future, hopefully.

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Freitag, März 14, 2008

Sendepause

Ich hatte zu viel zu tun. Schreiben und Denken standen hintenan, jedenfalls mein eigenes Schreiben und Denken. Es war mal wieder Sendepause.

Sowieso, ich war unterwegs in den Süden.

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Donnerstag, Februar 14, 2008

Heading East

Beautiful stories. Beautiful pictures. Great blog.

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Donnerstag, Januar 24, 2008

From the Editor: Layout

As is easily noticeable, I've changed this blog's layout recently. Finally, I myself got fed up with hurting eyes after looking on the old black and white-layout for too long. So, here's the Man with a Horn in a different colour concept - white and gray, that is. The content, of course, is the same as before, for whatever it's worth.

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Generación Y

Sometimes I wish I spoke Spanish - at least when I happen to stumble about a blog like this, and am introduced to it by an article as pleasing as this one. So if you're a part of the Spanish-speaking community: Go there. Read it.

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Freitag, Januar 19, 2007

In eigener Sache: Kommentare

Nach langen Monaten des Bloggens ist es mir unter Zuhilfenahme meines profunden technischen Sachverstandes gelungen, die Kommentarfunktion tatsächlich zu verstehen und auch richtig zu aktivieren.

Das Hinterlassen von Kommentaren wird nun endlich möglich!
Möget ihr anderen sie nutzen... :)

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Mittwoch, Februar 22, 2006

Start

Der Inhalt mag ungewöhnlich sein, aber was folgt ist gewissermaßen Programm.

Herzlich willkommen! Sitzen Sie bequem? Bitte schnallen Sie sich an und stellen Sie das Rauchen ein. Der Ausflug könnte ein wenig turbulent werden.

Wir starten in das Reich der Musik, in die wildeste Ecke dieser vielbesuchten Weite. Die meisten nennen es Jazz; für uns soll es hier und heute zu allererst zu einem Erlebnis werden.

Momentan in der Playlist von WinAmp: Lou Donaldson, BLUES WALK.

Die Melodie setzt ein, die Ohren öffnen sich und beginnen zu schlackern. Denn wie, in den richtigen Augenblicken, einem diese Musik zusetzen kann! Es ist manches Mal kaum zu begreifen, ja es scheint jenseits jeden Ausdrucks... Bobby Timmons, der große, einzigartige Bobby Timmons am Piano, und er spielt sein Solo so LAID BACK, so RELAXED, und erzählt dir vom Leben und von allem! Du blickst zu diesem Augenblick geradewegs in seine Seele, und es ist gerade eine aufgeräumte, relaxte Seele – die aber IM GROOVE SCHWINGT! STETS UND IMMER IN DIESEM EINZIGARTIGEN GROOVE SCHWINGT! Es ist genug, um dich über den Augenblick wahnsinnig werden zu lassen! Der kalte Schweiß bricht einem aus, man fahre sich wild durch die Haare, halte sich den Kopf, schüttele sich immer wieder und wieder, ungläubig und begeistert und rasend! Denn es gibt viele Frisuren, aber nur wenig Musik, die bewegt wie diese.

Wir dringen weiter vor. Mr. Timmons schlägt Arpeggien und Chords an, und wir nähern uns mit Höchstgeschwindigkeit dem Ursächlichen: dem, was hinter all dem steckt.
DER GROOVE! Solange etwas den GROOVE hat, ist es gut, mehr oder weniger, aber GUT. Der GROOVE wandelt die Dinge in ihre wahre Natur um! Deshalb die besten Augenblicke auch jene, zu denen ich UNBEDINGT mit den Fingern schnippen, mit den Beinen wackeln und mir gegen die Brust klopfen muss – im Bemühen, der Wahrheit und Wahrhaftigkeit Ausdruck zu verleihen! Am besten der GROOVE aber, wenn ECHTE MENSCHEN in ECHTZEIT in ihrer VERBUNDENHEIT dieses Kunstwerk in die Welt setzen, GOTT quasi in der Zeit zeitlose Beschaffenheit geben (in diesem Augenblick durch das McCoy Tyner-Trio)! Der Eindruck ist der einer Momentaufnahme, Momentaufnahme an Momentaufnahme! Laufende Bilderschau der Seelen-Eindrücke! Was zusammen geschaffen wird, ist immer größer als die Fähigkeiten und Möglichkeiten des Einzelnen alleine, und wenn dann solche GROSSEN GEISTER zusammenfinden, und Gott (man verzeihe mir die wiederholte Äußerung, aber es gibt in diesem Zusammenhang keinen Besseren) Ausdruck geben, dann kann man nicht mehr anders, als sich in der wässrig-ätherischen Flüssigkeit dieser Verehrung, Annahme und Hingabe, dieser Nabelschau hinter die eigenen fadenscheinigen Schleier aufzulösen, TEIL dieses WAHNSINNS zu werden, der eigener GROOVE bringt sich in Harmonie mit dem Gehörten, die Schwingungen synchronisieren sich, Gott verschiebt sich um ein paar Lichtbreitengrade, um sich in Deckung mit dem lodernden GENIE zu bringen, dort darinnen lodernd, in der elektronischen Unendlichkeit moderner Datenaufbewahrung (im MP3-Player), und dann in den Gehörgängen, in den neuronalen Netzen und Verbindungen, im Gehirn, das Bewusstsein, den Geist und die SEELE in Brand setzend! AAAhahhhh! Guter Gott! Mein lieber Mann! Ha!

Tatsächlich bringen wir uns stets mit etwas Tieferem, Wahren in Verbindung, wenn wir solche Musik erschaffen. Fast jede Musik rührt an etwas im Menschen, synchronisiert die Körper und Gedanken der Zuhörer auf eine heimliche, subtile (oder mittlerweile, man denke an Mrs. Spears) nicht mehr ganz so subtile) Art und Weise, aber DURCH DIE KÖRPER UND DIE BARRIEREN UND SCHLEIER DES GEISTES HINDURCH, also gewissermaßen durch die Hüllen DIREKT INS LICHT ZU SCHREITEN, das ist eine Kunst, die immernoch selten und so unglaublich kostbar ist, ja mit dem Tod der alten Meister immer seltener und kostbarer wird! Wem das gelingt, ach, ein Liebling der Götter, dieser Mensch!

Wobei die Kunst eine von außen kommende ist! Der Künstler dieser Transzendierung ist stets einer Empfangsstation vergleichbar für die Einflüsse und Sendungen von außen. Ich spreche hier auf keinen Fall von "göttlicher Sendung", da eine solche in diesem Sinne nicht existiert: er ist eine Empfangsstation des LEBENS, der ENERGIE und KRAFT in und hinter den Dingen, die sich offenbaren und geschaffen werden will.

Diese Energie will sich immer offenbaren. In der Kunst des Augenblicks, in der keine Regeln, Vorschriften oder Anleitungen existieren, ist der Empfang jedem zu jedem Augenblick möglich, ja die einzige Möglichkeit, der Anforderung gerecht zu werden. Natürlich steigert sich die Fähigkeit, das Wahre aus dem Hintergrundrauschen herauszufiltern, mit der Zeit und den Gelegenheiten, ebenso wie die Fähigkeit des Ausdrucks, ein Teil seiner Qualität – doch ist nicht der automatische Roboter gefragt, sondern die menschliche Seele, IHREN TEIL DEM EMPFANGENEN EINZUPFLANZEN und sich mit dem Tieferen zu verbinden, und HIERIN gründet sich die Qualität des Erschaffenen an sich: an der MENSCHLICHKEIT des Ergebnisses, an Herzblut, Energie und Hingabe des Einzelnen, die sich mit der größeren und umfassenderen Energie und Hingabe des Kosmos, wenn ich das Wort verwenden darf, verbinden, verbinden und einander überhöhen, zu ganz neuen, unbekannten Gründen tragen, ganz andere Welten für den Bruchteil des Augenblicks erschließen, einander die Urgründe des wechselseitigen Seins aufzeigend.

Der Künstler braucht den Kosmos, und der Kosmos den Künstler, in der wechselseitigen Abhängigkeit, im Sein, eine Verbindung, die einmal etabliert immer vorhanden ist, eine Seelensaite, die nun stets im Hintergrund mitschwingt. Der GROOVE dann der Puls des Seins, der machtvoll in den Vordergrund drängt und dich auffordert, dich mit dem Leben zu synchronisieren.

Die Rhythmen dann verschiedene Möglichkeiten, das Leben in sich pulsieren zu lassen – die Möglichkeit des passiven und aktiven Empfangens, des Hin- oder aber Annehmens...

Soviel für Jetzt.

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Sonntag, Januar 01, 2006

Impressum




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