Journalismus in der Krise - Chapeau dem Bürgerjournalismus
Matthias Geis hat wahrscheinlich seine Gründe - eine Hypothek auf'm Häuschen, den Drang zum Erfolg oder zur Nähe zu den Herrschenden, oder vielleicht auch einfach nen Knick in der Optik, whatever. Tatsache ist, er schreibt eine der unverfrorensten und dümmsten Geschichtsklitterungen der letzten Zeit, zu bewundern hier (>>) in der ZEIT, ausgerechnet. Dass dieser Quatsch zugleich auch noch eine Lobhudelei an die GroKoZ ist, geschenkt, der Mann muss ja auch sein Geld verdienen. Anstatt sich Journalist zu schimpfen, sollte er allerdings vielleicht besser Pressesprecher oder Parteigeneralsekretär werden, das scheint ihm mehr zu liegen. Dann kann er die absichtsvolle Verdummung der Bevölkerung auch quasi legal betreiben, das würde passen.
Das Schöne an der ganzen Geschichte: die Kommentare der ZEIT-(Noch-)Leser. Es lohnt sich, am Ende des Artikels in diese hineinzuschauen, und einen Blick auf die tatsächliche Wahrnehmung der Zustände in diesem unserem schönen Lande zu werfen, in der Wahrnehmung der Nicht-Propaganda-Schreiber, die keinen Blumentopf durch Anbiederung zu gewinnen haben, dafür aber einen wachen Verstand, der dem eines sogenannten "Journalisten" nichts nachsteht.
Ich dachte immer, ein Journalist sollte Dinge aufdecken und, im allgemeinsten aller Sinne, "aufklären", aber ich war wohl naiv. Immer wieder naiv, offenbar. Danke, Herr Geis, für die Aufklärung.
Ein Chapeau! also dem Bürgerjournalismus (wollte man ihn denn so nennen), und wer was über Propaganda lernen will, der sollte zu Albrecht Müller surfen, hier (>>).
Die Wahl ist nächsten Sonntag, und mir ist jetzt schon übel.
Das Schöne an der ganzen Geschichte: die Kommentare der ZEIT-(Noch-)Leser. Es lohnt sich, am Ende des Artikels in diese hineinzuschauen, und einen Blick auf die tatsächliche Wahrnehmung der Zustände in diesem unserem schönen Lande zu werfen, in der Wahrnehmung der Nicht-Propaganda-Schreiber, die keinen Blumentopf durch Anbiederung zu gewinnen haben, dafür aber einen wachen Verstand, der dem eines sogenannten "Journalisten" nichts nachsteht.
Ich dachte immer, ein Journalist sollte Dinge aufdecken und, im allgemeinsten aller Sinne, "aufklären", aber ich war wohl naiv. Immer wieder naiv, offenbar. Danke, Herr Geis, für die Aufklärung.
Ein Chapeau! also dem Bürgerjournalismus (wollte man ihn denn so nennen), und wer was über Propaganda lernen will, der sollte zu Albrecht Müller surfen, hier (>>).
Die Wahl ist nächsten Sonntag, und mir ist jetzt schon übel.


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