Dienstag, September 15, 2009

Ende einer Volkspartei

Jetzt isses raus: Peer Steinbrück, der unfähigste Finanzminister aller Zeiten (>>), sehnt sich nach einer weiteren GroKo - warum zum Teufel soll man seine Partei, die SPD, dann überhaupt noch wählen? Zitat SPIEGEL (>>):
Zwischen SPD und Union gebe es inzwischen "mehr denn je" Gemeinsamkeiten, die eine Fortsetzung des Bündnisses rechtfertigten.
Ja super, das ist ja toll! Wer braucht da noch Parteien, die ein Spektrum des Volkswillens abbilden oder die gar Alternativen, also wirkliche Alternativen, zur Verfügung stellen? Die einst stolze SPD, die "Arbeiterpartei", in innigster Umarmung mit den "Christ""demokraten" - Entschuldigung, aber mir wird schlecht.

Andere Stellen vermuten ja (>>), dass in der SPD-Führung nur noch bürgerliche Maulwürfe tätig sind - und ja, wenn's nicht so absurd wäre, es spräche einiges dafür. Andererseits - life is stranger than fiction. Die simple Frage cui bono lässt einen schon zweifeln - wer profitiert von so einem groben Unfug? Die SPD als Partei bestimmt nicht. Einige Individuen wie Steinbrück selbst vielleicht schon eher... (>>) Nochmal Entschuldigung, aber wer diesen Mann noch ernst nimmt, der ist selber schuld.
Von anderen politischen Akteuren ("Wir haben die Kraft") will ich hier gar nicht erst reden.

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Eingestellt von MwaH Am/um

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