Lesen
Die Menschen lasen nicht mehr. Jeder vierte von ihnen. Die Vielleser waren eine verschwindend geringe Minderheit geworden: 50 Bücher im Jahr machten nicht viele mit.
Ich fragte mich, ob ich Vielleser war. Ich las 50 Bücher. Allerdings immer wieder die gleichen.
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Henry Miller, Der Koloss von Maroussi
Henry Miller, Der klimatisierte Alptraum
Henry Miller, Big Sur und die Orangen des Hieronymus Bosch
Henry Miller, Land der Erinnerung
James Salter, Dämmerung
James Salter, Verbrannte Tage
James Salter, In der Wand
Rafi Zabor, Der Bär kommt heim
Jack Kerouac, On the Road
Robert M. Pirsig, Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten
Raymond Chandler, Der große Schlaf
Raymond Chandler, Der lange Abschied
Raymond Chandler, Die Tote im See
Raymond Chandler, Die kleine Schwester
Raymond Chandler, Das hohe Fenster
Raymond Chandler, Lebwohl, mein Liebling
Raymond Chandler, Der König in Gelb
Richard Brautigan, Trout Fishing in America
Richard Brautigan, In Watermelon Sugar
Ernerst Hemingway, In einem anderen Land
Ernerst Hemingway, Fiesta
Ernerst Hemingway, Wem die Stunde schlägt
Ernerst Hemingway, Der alte Mann und das Meer
Ernerst Hemingway, Schnee auf dem Kilimandscharo
Ernerst Hemingway, Paris - ein Fest fürs Leben
Max Frisch, Homo Faber
Douglas Coupland, Generation X
Haruki Murakami, Tanz mit dem Schafsmann
Haruki Murakami, A Wild Sheep Chase
Haruki Murakami, Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede
Haruki Murakami, Gefährliche Geliebte
Haruki Murakami, Naokos Lächeln
Haruki Murakami, Der Elefenat verschwindet
Kakuzo Okakura, Das Buch vom Tee
Patrick Leigh Fermor, Die Zeit der Gaben
Patrick Leigh Fermor, Zwischen Wäldern und Wasser
Bruce Chatwin, Auf und davon nach Timbuktu
Andrzej Stasiuk, Die Welt hinter Dukla
Halina Poswiatowska, Erzählung für einen Freund
Sol Stein, Über das Schreiben
Natalie Goldberg, Writing Down the Bones
John Kabat-Zinn, Full Catastrophe Living
Walt Whitman, Leaves of Grass
Eugen Herrigel, Zen in der Kunst des Bogenschießens
Daisetz T. Suzuki, Die große Befreiung
Hermann Hesse, Siddharta
Elias Canetti, Die Provinz des Menschen
Kim Stanley Robinson, Red Mars
Kim Stanley Robinson, Green Mars
Kim Stanley Robinson, Blue Mars
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Ab und an mischte sich ein anderes Buch darunter, aber im Großen und Ganzen waren sie das - die Bücher, die ich las, immer und immer wieder. Das Seltsame war, dass sie mir jedesmal noch immer etwas gaben, wie alte Freunde, zu denen ich zurückkehrte und mit denen ich an einem Kaminfeuer und mit einem Glas Whisky beisammensaß.
Ich fragte mich, ob ich Vielleser war. Ich las 50 Bücher. Allerdings immer wieder die gleichen.
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Henry Miller, Der Koloss von Maroussi
Henry Miller, Der klimatisierte Alptraum
Henry Miller, Big Sur und die Orangen des Hieronymus Bosch
Henry Miller, Land der Erinnerung
James Salter, Dämmerung
James Salter, Verbrannte Tage
James Salter, In der Wand
Rafi Zabor, Der Bär kommt heim
Jack Kerouac, On the Road
Robert M. Pirsig, Zen und die Kunst, ein Motorrad zu warten
Raymond Chandler, Der große Schlaf
Raymond Chandler, Der lange Abschied
Raymond Chandler, Die Tote im See
Raymond Chandler, Die kleine Schwester
Raymond Chandler, Das hohe Fenster
Raymond Chandler, Lebwohl, mein Liebling
Raymond Chandler, Der König in Gelb
Richard Brautigan, Trout Fishing in America
Richard Brautigan, In Watermelon Sugar
Ernerst Hemingway, In einem anderen Land
Ernerst Hemingway, Fiesta
Ernerst Hemingway, Wem die Stunde schlägt
Ernerst Hemingway, Der alte Mann und das Meer
Ernerst Hemingway, Schnee auf dem Kilimandscharo
Ernerst Hemingway, Paris - ein Fest fürs Leben
Max Frisch, Homo Faber
Douglas Coupland, Generation X
Haruki Murakami, Tanz mit dem Schafsmann
Haruki Murakami, A Wild Sheep Chase
Haruki Murakami, Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede
Haruki Murakami, Gefährliche Geliebte
Haruki Murakami, Naokos Lächeln
Haruki Murakami, Der Elefenat verschwindet
Kakuzo Okakura, Das Buch vom Tee
Patrick Leigh Fermor, Die Zeit der Gaben
Patrick Leigh Fermor, Zwischen Wäldern und Wasser
Bruce Chatwin, Auf und davon nach Timbuktu
Andrzej Stasiuk, Die Welt hinter Dukla
Halina Poswiatowska, Erzählung für einen Freund
Sol Stein, Über das Schreiben
Natalie Goldberg, Writing Down the Bones
John Kabat-Zinn, Full Catastrophe Living
Walt Whitman, Leaves of Grass
Eugen Herrigel, Zen in der Kunst des Bogenschießens
Daisetz T. Suzuki, Die große Befreiung
Hermann Hesse, Siddharta
Elias Canetti, Die Provinz des Menschen
Kim Stanley Robinson, Red Mars
Kim Stanley Robinson, Green Mars
Kim Stanley Robinson, Blue Mars
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Ab und an mischte sich ein anderes Buch darunter, aber im Großen und Ganzen waren sie das - die Bücher, die ich las, immer und immer wieder. Das Seltsame war, dass sie mir jedesmal noch immer etwas gaben, wie alte Freunde, zu denen ich zurückkehrte und mit denen ich an einem Kaminfeuer und mit einem Glas Whisky beisammensaß.
Labels: factual, general thoughts


1 Kommentare:
Was Statistiken und Lesen angeht, kann ich nur eines hinzufügen: In arabischen Ländern liest jeder Bürger im Schnitt 13 SEITEN pro Jahr. Diese Zahl wurde mir von einer glaubwürdigen Quelle überliefert ist allerdings noch nicht wissenschaftlich bestätigt ;-)
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