Out of the Night
Ich wusste, ich sollte ins Bett gehen. Es war spät, und ich war fix und fertig. Mein Körper war es. Mein Kopf nicht. Mein Kopf sagte: Bleib wach. Es ist Nacht. Es ist deine Zeit.
Es war die Zeit nach Mitternacht, in der der Whisky floss, um das Hirn zu umnebeln, und die Nacht ruhig und dunkel und schwer war. Es war die Zeit, zu der meine Gedanken anfingen, ein Eigenleben zu führen, und ich mich von einer Assoziation zur nächsten hangelte. Es war meine Zeit. Es war die Zeit, zu der mein Leben stattgefunden hatte. Dabei war ich kein Mensch, der nachts arbeitete oder arbeiten konnte. Ich war ein Mensch, der nachts das Leben spürte. Es pulsierte in meinen Adern. Es war da. Immer nachts.
Es war die Zeit nach Mitternacht, in der der Whisky floss, um das Hirn zu umnebeln, und die Nacht ruhig und dunkel und schwer war. Es war die Zeit, zu der meine Gedanken anfingen, ein Eigenleben zu führen, und ich mich von einer Assoziation zur nächsten hangelte. Es war meine Zeit. Es war die Zeit, zu der mein Leben stattgefunden hatte. Dabei war ich kein Mensch, der nachts arbeitete oder arbeiten konnte. Ich war ein Mensch, der nachts das Leben spürte. Es pulsierte in meinen Adern. Es war da. Immer nachts.
Labels: factual, meditations


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