Ach ja, das vermisse ich doch sehr, dieses schöne Sendepausenbild. Vielleicht hätte ich meinen Fernseher nicht abschaffen sollen. Aber ihn wegen des Sendepausenbildes und einiger sentimentaler Kindheitserinnerungen behalten? Das einzig störende an dieser Zwangspause, diesem Aufatmen in dem damals noch nicht so völlig gehetztem Bildschirmgeflacker (ja, man stelle sich vor: man will Fernsehen, zappen usw., aber es gibt einfach nichts, kein Programm, nada...), war der hohe Pfeifton. Ich finde es paßt sehr gut in den meditativen Teil dieses Blogs ;-))
Das Sendepausenzeichen. Geradezu nostalgische, sentimentale Gefühle überschwemmten mich, als ich es hier im Blog sah. Kann man sich heute noch vorstellen, daß es Zeiten gab, in denen einfach kein Fernsehen zu haben war? Diese Zeit, in der das Programm irgendwann endete und -- auch wenn so ein Begriff wie "zappen" noch eher an einen bekannten Musiker als eine Couch-Potatoe-Tätigkeit erinnerte -- man zappen wollte, wechseln, mehr und anderen Input, es aber nichts gab? Eine Zwangspause wurde einem verordnet, die man z.B. nutzen konnte, um über manches nachzudenken, die Ruhe zu genießen und den Fernseher abzuschalten. Das einzige Problem war nur der in der Regel sehr unangenehme Pfeifton, der dieses Bild begleitete, sonst hätte es durchaus etwas Meditatives gehabt. Trotzdem: wenn ich den Einträgen dieses Blogs bislang richtig gefolgt bin, paßt es aus diesem Grund (Meditativ) sehr gut hier hin. Vielleicht besser als manche der langen Texte ;-)))
He’s in favour of good music, self-dependent action, listening, and, once in a while, keeping still; of rhythms in 5/4 and 7/8, the unbearable lightness of being, thinking for himself, and doing the necessary, as well as cooking slow meals out of real ingredients.
He’s strongly at odds with one-chord-songs, shrink-wrapped fruit, McMeals, and the adoption of pre-fabed opinions.
He says:
"Hard-boiled is not a writing-style, it's a way of life."
Feedback, carping to:
Frank.Powers[at]manwithahorn.de
2 Kommentare:
Ach ja, das vermisse ich doch sehr, dieses schöne Sendepausenbild. Vielleicht hätte ich meinen Fernseher nicht abschaffen sollen. Aber ihn wegen des Sendepausenbildes und einiger sentimentaler Kindheitserinnerungen behalten?
Das einzig störende an dieser Zwangspause, diesem Aufatmen in dem damals noch nicht so völlig gehetztem Bildschirmgeflacker (ja, man stelle sich vor: man will Fernsehen, zappen usw., aber es gibt einfach nichts, kein Programm, nada...), war der hohe Pfeifton. Ich finde es paßt sehr gut in den meditativen Teil dieses Blogs ;-))
Das Sendepausenzeichen. Geradezu nostalgische, sentimentale Gefühle überschwemmten mich, als ich es hier im Blog sah. Kann man sich heute noch vorstellen, daß es Zeiten gab, in denen einfach kein Fernsehen zu haben war?
Diese Zeit, in der das Programm irgendwann endete und -- auch wenn so ein Begriff wie "zappen" noch eher an einen bekannten Musiker als eine Couch-Potatoe-Tätigkeit erinnerte -- man zappen wollte, wechseln, mehr und anderen Input, es aber nichts gab? Eine Zwangspause wurde einem verordnet, die man z.B. nutzen konnte, um über manches nachzudenken, die Ruhe zu genießen und den Fernseher abzuschalten.
Das einzige Problem war nur der in der Regel sehr unangenehme Pfeifton, der dieses Bild begleitete, sonst hätte es durchaus etwas Meditatives gehabt. Trotzdem: wenn ich den Einträgen dieses Blogs bislang richtig gefolgt bin, paßt es aus diesem Grund (Meditativ) sehr gut hier hin. Vielleicht besser als manche der langen Texte ;-)))
Kommentar veröffentlichen
Links zu diesem Post:
Link erstellen
<< Startseite